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RÜCKBLICK:

Abfischfest

Wie jedes Jahr im Herbst werden die Teiche abgelassen. In der verbleibenden Fischgrube bringen die unzähligen Karpfen das Wasser zum "Kochen". Diese Tradition besteht nun schon seit 1972.

Mit Keschern wurden die Fische schließlich eingefangen, sortiert und in die Bottiche gekeschert.  Anschließend wurden die Karpfen in Hälteranlagen gebracht, in welchen sie bis Weihnachten im klaren, fließenden Wasser gehalten werden.

Besonders die schmackhaften, grätenfreien Karpfenfilets erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie enthalten nur zwischen 4 bis 6 Prozent Fett. Dieses besteht wiederum zu rund 2/3 aus ungesättigten Fettsäuren. Nach wie vor auf der Hitliste der Zubereitungsarten steht der gebackene Karpfen. Speziell in Ostösterreich ist er das traditionelle Weihnachtsessen.